| Bewerbungsfrist: | September 16 |
| Studiengebühren: |
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| Studienbeginn: | Oktober 2013 |
| Credits: | 120 ECTS |
| Regelstudienzeit Vollzeitstudium: | 24 Monate |
| Sprachen: |
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| Ort: |
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| Fachbereiche: | |
| Unterrichtsmethode: | Face-to-face |
| Ausbildungsvariante: | Vollzeit |
Zeitbasierte Medien positioniert sich in der interdisziplinären Auseinandersetzung unterschiedlicher Arbeitsweisen mit zeitbasierten Medien, d.h. Arbeiten mit Video (Praxis und Theorie), Film (Theorie) und Sound, mediale Installationen und Inszenierungen, interaktive Systeme, Gestaltung mit digitalen Medien und innovativer Programmerstellung. Auf Basis individueller Schwerpunksetzungen der Studierenden werden die interdisziplinären Bezüge in den produktiven, rezeptiven und reflexiven Bereichen der zeitbasierten Medien erforscht bzw. zum Ausdruck gebracht. Darüber hinaus werden Arbeitsschritte, von der Zielformulierung über die Projektkonzeption, Projektentwicklung und Projektausarbeitung bis zur Darstellung und Präsentation der Ergebnisse, geübt und verfeinert. Die Lehre zielt auf die Vermittlung der Fähigkeit zu selbständiger Arbeit und Teamarbeit.
Das Studium Zeitbasierte Medien dient der persönlichen Positionsbestimmung; es wird individuell begleitet und betreut.
Im Masterstudium entwickeln die Studierenden in prozess- und problemorientierten Modulen eigene künstlerisch-wissenschaftliche und transdisziplinäre Projekte und Werke. Wesentliches Studienziel ist eine kritischen Offenheit gegenüber sozialen, gesellschaftlichen, politischen und künstlerischen Problemstellungen sowie einer Hinterfragung künstlerischer Produktion auf gesellschaftliche Relevanz und deologisch-politische Implikationen zu vermitteln.
In die Projektabwicklung und Theorieausbildung der Zeitbasierten Medien, der Medienpraxis und Medienproduktion fließen experimentelle, performative, raumbezogene, kulturwissenschaftliche und kunsthistorische Aspekte ein. Durch einen solchen medienhistorisch- kulturellen Background sollen die AbsolventInnen befähigt werden, einen differenzierten Umgang mit den eigenen Arbeiten herauszubilden und diese gezielt in den verschiedenen Bereichen der Medien und Medienindustrie sowie möglichen künstlerisch- wissenschaftlichen Arbeitsfeldern zu platzieren.
Zeitbasierte Medien positioniert sich in der interdisziplinären Auseinander setzung unterschiedlicher Arbeitsweisen mit zeitbasierten Medien, d.h. Arbeiten mit Video (Praxis und Theorie), Film (Theorie) und Sound, mediale Installationen und Inszenierungen, interaktive Systeme, Gestaltung mit digitalen Medien und innovativer Programmerstellung.
Auf Basis individueller Schwerpunksetzungen der Studierenden werden die interdisziplinären Bezüge in den produktiven, rezeptiven und reflexiven Bereichen der zeitbasierten Medien erforscht bzw. zum Ausdruck gebracht. Darüber hinaus werden Arbeitsschritte, von der Zielformulierung über die Projektkonzeption, Projekt entwicklung und Projektausarbeitung bis zur Darstellung und Präsentation der Ergebnisse, geübt und verfeinert.
Die Lehre zielt auf die Vermittlung der Fähigkeit zu selbständiger Arbeit und Teamarbeit.
Das Studium Zeitbasierte Medien dient der persönlichen Positionsbestimmung; es wird individuell begleitet und betreut.
Im Masterstudium entwickeln die Studierenden in prozess- und problemorientierten Modulen eigene künstlerisch-wissenschaftliche und transdisziplinäre Projekte und Werke. Wesentliches Studienziel ist eine kritischen Offenheit gegenüber sozialen, gesellschaftlichen, politischen und künstlerischen Problemstellungen sowie einer Hinterfragung künstlerischer Produktion auf gesellschaftliche Relevanz und deologisch-politische Implikationen zu vermitteln.
In die Projektabwicklung und Theorieausbildung der Zeitbasierten Medien, der Medienpraxis und Medienproduktion fließen experimentelle, performative, raumbezogene, kulturwissenschaftliche und kunsthistorische Aspekte ein. Durch einen solchen medienhistorisch- kulturellen Background sollen die AbsolventInnen befähigt werden, einen differenzierten Umgang mit den eigenen Arbeiten herauszubilden und diese gezielt in den verschiedenen Bereichen der Medien und Medienindustrie sowie möglichen künstlerisch- wissenschaftlichen Arbeitsfeldern zu platzieren.
In den Modulen werden je nach inhaltlicher Ausrichtung oder Projekt verschiedene Lehr-, Lern- und Arbeitsformen zusammengeführt.
Künstlerisch-wissenschaftliches Labor (KWL)
Lektürekurs (LK)
Vorlesungen (VL)
Impulsvorlesungen (IVL)
Vorlesung und Übung (VU)
Übung (UE)
Seminar (SE)
Kolloquium (KO)
Workshop (WSP)
Exkursionen (EX)
Künstlerisch-wissenschaftliches Labor:
Das künstlerisch-wissenschaftliche Labor erfolgt als Projektunterricht. Es umfasst die
Konzeption, die Entwicklung und Umsetzung von medialen Formen, unter der
Voraussetzung, Fähigkeiten zu künstlerischer Gestaltung, der Entwicklung und Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden zu vermitteln und zu erweitern.
Das künstlerisch-wissenschaftliche Labor schließt die individuelle Begleitung und
Betreuung von Studierenden-Projekten ein und wird - je nach Bedarf und Thematik - einzeln oder in Gruppen geleitet. Im Labor des Projektmoduls Hybride Projekte werden alle beteiligten Fächer und Disziplinen vernetzt und integriert. In ihm kommen sowohl künstlerische Strategien als auch theoretisches Wissen zum Einsatz. Darüber hinaus werden sämtliche Arbeitsschritte von der Zielformulierung über die Projektkonzeption, Projektentwicklung und Projektausarbeitung bis zu Darstellung und Präsentation der Ergebnisse geübt und verfeinert. Das künstlerisch-wissenschaftliche Labor wird auch in englischer Sprache abgehalten.
Lektürekurs:
Betreibt intensiv das Verständnis von und den Umgang mit Texten. Fragen der Gliederung,des Aufbaus und der Argumentationsstruktur verschiedener Textsorten und Verschriftlichungspraktiken stehen hier im Vordergrund und eröffnen den Studierenden die Möglichkeit analytisch und kritisch-argumentativ Position insbesondere zu wissenschaftlichen und künstlerischen Thesen und Theoremen zu beziehen. In Theorie- Modulen kann der Lektürekurs den Veranstaltungstypus des künstlerischwissenschaftlichen Labors ersetzen (Zeugniserwerb).
Vorlesungen:
Dienen der systematischen und/oder vertiefenden Wissensvermittlung. Sie geben Einblick in Wissensstand, Gegenstände und Methoden im jeweiligen Bereich der
Wissenschaften/Künste. Die aktive Rolle ist hauptsächlich auf Seite der Lehrenden.
Impulsvorlesungen:
Sind auf andere künstlerische, wissenschaftliche oder künstlerisch-wissenschaftliche
Veranstaltungstypen (z.B. das künstlerisch-wissenschaftliche Labor) abgestimmt und erfüllen gleichfalls die Funktion der Wissensvermittlung und der Einführung in methodische Fragestellungen, ästhetische Strategien und/oder Handlungsformen zum Themenkomplex eines Moduls oder Projekts.
Übungen:
Dienen der Erprobung, Überprüfung und Vertiefung des jeweiligen Fachbereiches.
Sie sind entweder auf die theoretischen Inhalte des Lehrstoffes bezogen oder auf die Projektarbeit des jeweiligen Medienfaches und setzen eine aktive Beteiligung der Studierenden voraus.
Seminare:
Stehen am Schnittpunkt von Wissensvermittlung und eigenständiger Wissensaneignung. Durch einen künstlerischen/wissenschaftlichen Dialog haben sie die Positionen zu klären und die Artikulationsfähigkeiten zu steigern. Sie basieren maßgeblich auf der Auseinandersetzung mit Theorien und der Lektüre von Texten. Durch Lektüre, Recherche, Referate, Präsentationen, Statements u.ä. tragen die Studierenden aktiv zur Seminargestaltung bei. Das Seminar kann in einem Theorie-Modul das künstlerischwissenschaftliche Labor ersetzen (Zeugniserwerb).
Kolloquium:
Dient dem avancierten wissenschaftlichen und künstlerischen Gespräch, dem gemeinsamen Erarbeiten von Fragestellungen zu einem aktuellen Thema der Medien-, Kunst- und Kulturwissenschaften. Gegenstand ist die theoretische und/oder künstlerische Vertiefung, Kritik und Analyse, die Erarbeitung und Besprechung von Thesenpapieren, eigenen Arbeiten und/oder Entwürfen der Teilnehmenden.
Workshops:
Sind Lehrveranstaltungen, in denen ein spezielles theoretisches Wissen und/oder spezielle technisch-mediale Fertigkeiten im Hinblick auf eine künstlerische Umsetzung vermittelt wird, und die Teilnehmer/innenanzahl nach Maßgabe der technischen Anforderungen und spezifischer Vorkenntnisse auf 15 beschränkt ist. Workshops sind Blocklehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter.
Exkursionen:
In allen Modultypen können bei Bedarf und thematischer Eignung zusätzlich auch
Exkursionen stattfinden. Die Exkursionen dienen der Anschauung von medialen
Produktionen, Werken, Problemstellungen oder Landschaften, sowie der
Auseinandersetzung mit anderen kulturellen, infrastrukturellen, technischen Bedingungen.
Kunstpreis der ArbeiterkammerOÖ
Die Arbeiterkammer fördert die künstlerische Auseinandersetzung mit Aspekten der gegenwärtigen und zukünftigen Arbeitswelt.
Preis des Diözesankunstvereins
für Werke besonderer künstlerischer Qualität mit religiöser, ethischer oder sozialer Relevanz bzw. für eine besonders herausragende Arbeit der Studienrichtung Architektur.
Forumstipendium
Ein Stipendium in der Höhe von Euro 10.000,-- - derzeit gesponsert von der Raiffeisenlandesbank OÖ alternierend mit KEBA AG, für AbsolventInnen der Kunstuniversität Linz und auch Studierende, die sich in der Abschlußphase zu ihrer Diplom-/Masterarbeit oder Dissertation befinden. Voraussetzung: Mitgliedschaft beim Forum-Kunstuniversität Linz.
Arbeitsstipendium
für ein mit Auszeichnung an der Kunstuniversität Linz abgeschlossenes Studium.
Würdigungspreis
Der Würdigungspreisals Auszeichnung für hervorragende Studienleistungen.
Förderungsstipendium
Das Förderungsstipendium zur Anfertigung wissenschaftlicher oder künstlerischer Arbeiten von Studierenden ordentlicher Studien.
Leistungsstipendium
Das Leistungsstipendium zur Anerkennung hervorragender Studienleistungen.
Forschungsstipendium
Das Forschungsstipendium zur Forschungsförderung für Studierende eines Doktoratsstudiums.
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